Hotel Botticelli
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Zur Geschichte des Hotels

Die Errichtung des "Palazzetto già Serragli", in dem sich das Hotel Botticelli befindet, geht auf die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts zurück. Dies geht aus antiken Plänen der Stadt Florenz aus verschiedenen Zeitepochen hervor. Das Gebäude steht seit 1935 unter Denkmalschutz und weist verschiedene Elemente auf, die es hervorzuheben gilt: das schöne Kuppelgewölbe im Erdgeschoss, das "kniende" Fenster im Inneren mit dem Eisengitter und den Fensterbrettern aus Stein sowie die charakteristische Loggia (Laubengang) im zweiten Stock. Das Gewölbe beim Eingang weist Fresken (wahrscheinlich in einem späteren Zeitraum entstanden) mit Blumenmustern und Putten auf. Außen, an der Fassade des Gebäudes sticht das Wappen der Familie Serragli hervor.

Der Hotelbetrieb in diesem Palazzetto geht übrigens auf das Jahr 1890 zurück: der damalige Eigentümer stellte einen Antrag auf Genehmigung einer "Gastwirtschaft mit Stallung" an die Stadtgemeinde von Florenz. Nur etwa ein Jahrhundert später (wir befinden uns nun in den Jahren 1995-1997) wurde das Hotel unter Überwachung durch das Landesdenkmalamt vollständig renoviert und damit zu einem höchst komfortablen Hotel ausgebaut.

Besonders sehenswert ist schließlich der Innenhof, auf welchen das vorhin erwähnte "kniende Fenster" hinausgeht. Dieses ging in früheren Zeiten auf die freie Straße hinaus. So wurde bei den letzten Renovierungsarbeiten beschlossen, eine "fiorentinische Gasse" zu schaffen und diese Via Alessando Filipepi (der richtige Name des großen Botticelli) zu nennen. Erkennbar ist die Gasse an der Straßenbezeichnung, die in authentischem, alt-fiorentinischem Stil gestaltet wurde. Die Gasse wird gern von unseren Gästen besichtigt.

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